Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Neuigkeiten

Neuer Sonderforschungsbereich stärkt MLU-Forschung zu Pflanzen und Proteinen (05/2024)

Rund 12,5 Millionen Euro erhält die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) für ihre Protein- und Pflanzenforschung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt an der MLU den neuen Sonderforschungsbereich (SFB) 1664 "Plant Proteoform Diversity". Im Zentrum der Forschungsprojekte steht die Frage, wie winzige Veränderungen im Erbgut von Pflanzen die Funktion von Proteinen beeinflussen und damit zu neuen Eigenschaften führen. Beteiligt sind neben der MLU das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) und die Universität Leipzig.

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Exzellente Forschung an der MLU: Millionenförderung für Graduiertenkolleg 2467 (10.11.2023)

Wichtiger Forschungserfolg für die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Graduiertenkollegs GRK 2467 der MLU erneut mit rund fünf Millionen Euro. Damit kann die erfolgreiche Ausbildung von Promovierenden in den Bereichen Protein- und Pflanzenforschung fortgesetzt und ausgebaut werden. Die Graduiertenschule untersucht die spezielle Klasse von intrinsisch ungefalteten Proteinen, die auch für viele schwerwiegende Erkrankungen verantwortlich ist.

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Grundlagenforschung zur NMR-Charakterisierung des molekularen Chaperons SlyD führt zu medizinischen Anwendungen

Das in der Biophysik Gruppe der MLU über viele Jahre charakterisierte molekulare Chaperon SlyD (sensitive to lysis D) findet Anwendung im Corona Antikörpertest Elecsys Anti-SARS-CoV-2-S und ebnet den Weg zur Entwicklung neuen Antibiotika gegen resistente Bakterienstämme. Diese Perspektiven wurden in der renommierten Fachzeitschrift „Science“ zusammen mit Prof. Dr. Milton T. Stubbs publiziert.

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SlyD Model

SlyD Model

SlyD Model







Neue DFG-Forschungsgruppe zu RNA und Krebs

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert mit sieben Millionen Euro eine neue Forschungsgruppe an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Im Zentrum der Forschung stehen spezielle RNA-Moleküle und Proteine, die wahrscheinlich an der Bildung von Tumoren beteiligt sind. Ziel ist es, die zugrundeliegenden Mechanismen zu verstehen und so neue Behandlungsansätze zu entwickeln.

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Wachsen und Überleben: Wie Proteine den Zellzyklus regulieren

Die Zellteilung ist die Grundlage allen Lebens. Bereits kleinste Fehler im Ablauf können zu Krankheiten wie Krebs führen. Damit alles nach Plan verläuft, müssen bestimmte Proteine zu bestimmten Zeitpunkten an- oder abgeschaltet werden. Biophysikern und Medizinern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist es jetzt gelungen, den zugrunde liegenden Mechanismus dafür zu beschreiben. In der renommierten Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" zeigen sie, wie Signalwege in der Zelle die Struktur von Proteinen verändern und so den Zellteilungszyklus zur richtigen Zeit in die richtige Richtung vorantreiben.

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